Fernsehbeitrag über schlecht bezahlte FernsehmitarbeiterInnen

Die Sendung „Zapp“ des NDR hat am 14.9.2011 über die schlechten Arbeitsbedingungen und die miese Bezahlung für Freie Kameraleute, Tonleute und AutorInnen berichtet. Rechne man die Arbeitszeit auf das Honorar, komme man oft unter 7 Euro die Stunde, sagt da einer.

Das kennen wir doch woher. Für die Freien bei Ö1 ist es oft nicht anders, bei Feature-Sendungen ist es sogar noch schlimmer.

Es ist total absurd – oder irgendwie auch nicht: Es gibt immer mehr Medien und immer mehr Menschen, die im Medienbereich arbeiten, aber die Arbeitsbedingungen und Honorare werden immer schlechter. Und wie ein Kameramann im Beitrag sagt: das Publikum wird an die schlechte Qualität, die daraus resultiert, gewöhnt – und regt sich deshalb nicht darüber auf.

Keine gute Nachricht, nein.

Beitrag in der ARD-Mediathek (vermutlich nur 7 Tage nach Ausstrahlung verfügbar!)

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Ein Kommentar

Eingeordnet unter Allgemein

Eine Antwort zu “Fernsehbeitrag über schlecht bezahlte FernsehmitarbeiterInnen

  1. mudda

    Nichts „nur 7 Tage“. Im Gegensatz zur ORF-TV-Thek ist die ARD-Mediathek nämlich ausgereift.

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