Strache fordert Gehaltsreform bei ORF

Heinz-Christian Strache, Bundesparteiobmann der FPÖ, fordert in einer OTS-Meldung vom 12.2.2011 eine Gehaltsreform im ORF. Er zielt damit auf die FBV, die Freie Betriebsvereinbarung, die aber immer weniger MitarbeiterInnen haben, nämlich jene, die schon lange beim ORF angestellt sind. Seit Jänner 2004 ist der Kollektivvertrag 2003 gültig, mit dem ein Großteil der freien MitarbeiterInnen angestellt wurde, davor gab es bereits andere Kollektivverträge. Aus der OTS-Meldung ist der Anlass von Straches Forderung nicht ersichtlich, offenbar bezieht er sich aber auf einen Artikel in der Wiener Zeitung, auf den am 11.2.2011 das Branchenblatt Extradienst verweist. Dass er sich mit seiner Aussendung für eine bessere und gerechtere Bezahlung der freien MitarbeiterInnen einsetzen würde, lässt sich aus der Meldung nicht herauslesen.

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