Freie DokufilmerInnen in Deutschland

Die Nachricht ist leider schon einen Monat alt:

Anfang Dezember berichtete die TAZ darüber, dass  in Deutschlands öffentlich-rechtlichem TV ab 2011 bei den Dokus gespart werden soll. Demnach plant die ARD den Doku Sendeplatz am Montag um 21 Uhr durch die Programmreform abzuschaffen.  Folgende Passage hat mich betroffen gemacht, da  sie nicht nur auf (meist freie) Dokufilmer zutrifft, sondern auch auf viele Freie im ORF:

„Seit Jahren gehen die Vergütungen nach unten. Viele haben den Punkt erreicht, an dem sie von ihrer Arbeit nicht mehr leben können. […] Gewerkschaftlich organisiert sind sie nicht, es gibt keine Tariflöhne, aber eine Menge Idealismus. „Das weiß die ARD ganz genau“, sagt Frickel (Anm. Thomas Frickel Vorsitzender der AG Dok), und deswegen ziehe man die Löhne immer weiter nach unten, weil man darauf setze, dass die Dokumentarfilmer ihre Filme trotzdem machen – aus Überzeugung.“

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