Wrabetz will bis 2011 440 Mitarbeiter loswerden

ORF Generaldirektor Wrabetz wird in der Presse über Sparmaßnahmen und Umstrukturierungen zitiert, wonach er „mit entsprechenden Maßnahmen versuchen (will), so nah wie möglich an das für 2009 geplante Minus von 29 Millionen Euro zu kommen“. Ohne Maßnahmen käme der Konzern auf ein Jahres-EGT von minus 53 Mio. Euro. Mit dem sogenannten Handshake-Programm habe der ORF „volumenmäßig erreicht, was wir wollten. Viele Führungskräfte gehen, wodurch Neustrukturierungen möglich werden.“ Allein in der Generaldirektion würden vier Hauptabteilungsleiterpositionen eingespart und die Strukturen gestrafft. Die Geschäftsführung rechnete ursprünglich mit rund 190 Mitarbeitern, die das „Handshake-Angebot“ annehmen, „nach jetzigem Stand werden wir bei über 150 liegen“. Das Ziel, bis 2011 etwa 440 Mitarbeiter abzubauen „werden wir erreichen“, wird Wrabetz zitiert.

ORF-Chef Wrabetz: Sparkurs für Mitarbeiter und Zuseher

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